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Der Hexentanzplatz bei Thale

Der Hexentanzplatz
Am Durchbruch der Bode ins Flachland, hoch oben auf den Granit-Klippen, liegt der Hexentanzplatz.. Der Felsen in 451m Meeres-Höhe war schon vor mindestens 2500 Jahren ein germanischer Kultplatz, der bei religiösen Ritualen mit der nur 550m entfernten Rosstrappe in Verbindung stand. Beim Blick über das Bodetal mit seinen grotesken Felsen und den knorrigen Eichen wird deutlich, weshalb die alten Sachsen in diesem Orte - dem heutigen Hexentanzplatz - etwas Heiliges sahen.

Leider sind die Felsen auf beiden Seiten der Bode heute touristisch etwas über-erschlossen. Neben einigen wirklich sehenswerten Attraktionen gibt es auch die unvermeidlichen Nippesbuden, Ceresit-Hexen und riesigen Parkplätze - seit Beginn der touristischen Eroberung rund um den Hexentanzplatz vor 150 Jahren hat man es versäumt, behutsam mit den alten Kraftplätzen und dem Landschaftsbild umzugehen. Gleichwohl kann auch der Naturfreund als Besucher, an den Felskanten stehend, den Zauber der Landschaft genießen.

Das Bodetal unterhalb vom Hexentanzplatz war eines der ersten deutschen Naturschutzgebiete. Zusammen mit der Brockenkuppe sind es die einzigen Orte im Harz, die durchaus schon alpin anmuten. Schon im 19. Jahrhundert tauchte der Begriff "der deutsche Grand Canyon" auf.

Auf den folgenden Seiten erhalten Sie einige Anregungen für einen Ausflug zum Hexentanzplatz sowie Angebote für Busreisegruppen.

   

    

    

 

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